Weder PARKER noch PEÑÍN testen immer den zum aktuellen Zeitpunkt verfügbaren Wein. Es kann also sein, dass der JG xx hochbewertet wird, jedoch oft erst zum Zeitpunkt des Nachfolgejahrganges. Der Vorgänger ist jedoch schon längst verkauft und dennoch steht Jahr und Testnote noch im Katalog. Angegeben wird von uns immer das Jahr, in dem bewertet wurde, wenn möglich wird der Test-JG zusätzlich angegeben. Wir bitten um Nachsicht, wenn uns diese Fakten nicht immer komplett vorliegen.
WEINBEWERTUNG
PEÑÍN
Der seit 1990 von José Peñin herausgegebene, jährlich aktualisiert erscheinende und mit voller Bezeichnung "Guía Peñin de los Vinos de España" lautende "Penin" ist das umfassende wie informative Nachschlagewerk über die besten spanischen Weine mit fachlich fundierten, absolut ehrlichen und vor allem unabhängigen Kritiken, da er sich nicht aus Anzeigen von Winzern und Weinhändlern finanziert.
Umfang: 10.500 erfasste und aktualisierte Weine, mehr als 5.700 degustierte und unabhängig bewertete Weine.
PARKER
Die bekannteste Bewertung von Weinen unter Weinliebhabern ist wohl das Bewertungssystem von dem bekannten und manchmal auch gefürchteten Weinkritiker Robert Parker,
der die Bewertung in Hundert Punkte unterteilt hat.
Der Basiswert ist 50 Punkte, dazu wird ein Wert
von
5 Punkten für das Aussehen des Weins,
15 Punkte für den Geruch, 20 Punkte für den Geschmack und weitere 10 Punkte für den Gesamteindruck vergeben, so das im Idealfall ein Wert von 100 Punkten herauskommt, der aber nur ganz selten vergeben wird und absolut aussergewöhnlichen Weinen vorbehalten ist.
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Schwach 50-75
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Durchschnittlich 75-79
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Gelungen 80-84
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Sehr gelungen 85-89
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Bemerkenswert 90-95
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Aussergewöhnlich 96-100
Natürlich ist die Bewertung nur ein Richtmass, ein Wein ist gut, wenn er Ihnen schmeckt,
egal wieviel Punkte er bekommen hat.
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